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Therapiekonzept

Am Behandlungsbeginn steht eine sorgfältige differentialdiagnostische Abklärung unter Einbeziehung einer neurophysiologischen- und neuropsychologischen Testdiagnostik. In der Klinik werden Diagnostik und Therapie leitlinienorientiert mehrdimensional durchgeführt, wobei körperliche, seelische und soziale Funktionsstörungen individuelle Berücksichtigung finden.

Neben einer modernen evidenzbasierten Pharmako-, Physio- und Psychotherapie wird die Behandlung mit psychosozialen Interventionen (Familienintervention, Psychoedukation d.h. die Vermittlung von Information über die Erkrankung und deren Behandlungsmöglichkeiten) und rehabilitativen Maßnahmen ergänzt (Training somatischer Funktionen, Verbesserung psychischer Stabilität, Problemlöseverhalten, soziale Fertigkeiten). Der Klinik steht ein großes Angebot an spezialisierten therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Gesprächstherapie (Einzel-, Gruppen- und Angehörigengespräche), Verhaltenstherapie, Expositionstraining, fokuszentrierte Psychotherapie und Entspannungsverfahren (u.a. autogenes Training und progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen). Ergotherapie, Gestalttherapie, Sport- und Bewegungstherapie, computergestütztes kognitives Training, etc.

Bei Suchterkrankungen (Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit) ist das Therapiekonzept integrativ, psychotherapeutisch suchtspezifisch angelegt. Dabei kommen auch verhaltenstherapeutische, systemische und psychodynamische Elemente zum Einsatz.